Eine sehr deutliche Mehrheit der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger folgen der Parole der FDP und verwerfen die Verarmungsinitiative der Grünen («Umweltverantwortungsinitiative»). Gut so! Doch zu feiern gibt es wenig, drei neue linke Steuerbomben sind schon gelegt. Der Schweiz droht ein Finanzloch von über zwölf Milliarden Franken, das wie immer der Mittelstand und die KMU zahlen müssen.
Diese drei Steuerbomben ticken:
3,7 Milliarden Franken – weil die Juso die besten Steuerzahler enteignen will
Mit ihrer 50-%-Erbschaftssteuer zielen SP und Juso auf die erfolgreichsten Schweizer Familienunternehmen. Sie versprechen sich von ihnen mehr Geld fürs Klima. Was die Linken nicht bedenken: Wer auf diese Weise enteignet werden soll, verlässt schnurstracks unser Land. Bis zu 3,7 Milliarden Franken an Steuern gingen der Schweiz verloren. Die gefährliche Juso-«Enteignungsinitiative» kommt im November 2025 oder anfangs 2026 an die Urne.
5 Milliarden Franken – weil die Gewerkschaften das Volk angelogen haben
Die Umsetzung der 13.-AHV-Rente läuft, schon nächstes Jahr wird sie erstmals ausbezahlt. Dafür hat sich die FDP im Parlament eingesetzt. Doch nun zeigt sich, wie dreist die SP und Gewerkschaftsboss Pierre-Yves Maillard (SGB) vor der Abstimmung gelogen haben. Damals behauptete Maillard, der AHV gehe es prächtig. Mittlerweile ist klar: Schon nächstes Jahr, also 2026, dreht die AHV in die roten Zahlen. Wegen Maillards falschen Versprechungen fehlen unserem wichtigsten Sozialwerk weitere 5 Milliarden Franken.
3,8 Milliarden Franken – wegen eines Päcklis der «Mitte» und den Linken
Und was macht die «Mitte»-Partei? Anstatt unsere Vorsorge zu stützen, will sie die AHV mit weiteren 3,8 Milliarden Franken belasten. Zusätzlich zur 13. AHV verspricht die «Mitte» nun auch höhere Renten für Ehepaare. Von allen Steuerbomben ist das die gefährlichste. Schon im Frühling 2025 könnten Linke und «Mitte»-Partei einen Pakt gegen den Mittelstand beschliessen und massiv höhere Lohnabgaben aufgleisen. Das heisst: Alle Angestellten hätten am Monatsende weniger Geld auf dem Konto.
Politiker machen gerne Versprechungen. Klar, wer schöne Dinge ankündigt, darf auf die Stimmen seiner Wähler hoffen. Bezahlen dafür müssen die Bürgerinnen und Bürger. Wer jeden Morgen aufsteht und sich in Beruf und Familie einsetzt, ächzt unter immer höheren Lohnabgaben, Gebühren und Konsumsteuern. Nicht mit der FDP: Der arbeitende Mittelstand darf nicht noch stärker belastet werden.